JENS THOMAS: IMPRO-POP am 03.06.16 um 20 Uhr


Jens Thomas improvisiert. Aber keinen Free-Jazz, sondern Popmusik.
 Der Berliner Pianist und Sänger lässt sich vom Publikum, dem Raum und der Stimmung inspirieren und erfindet im Moment deutsch-und englischsprachige Songs. Popmusik jenseits der Formate: humorvoll, emotional und anders. Ein Konzert als Unikat.

Dem Publikum ist Jens Thomas vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Matthias Brandt

(„Der Wahlberliner Jens Thomas ist ein Musikchamäleon wie Helge Schneider oder Chilly Gonzales. Es gibt kaum eine Musik, die er nicht nutzt. Im Schlagabtausch mit dem Musikmaterial verausgabt sich der Universalmusiker bis zum Exzess und überrascht damit nicht nur das Publikum, sondern auch sich selbst ein ums andere Mal. Mit diesem fulminanten Impro-Pop Konzert eröffnete Thomas den Konzertreigen rund ums 25-jährige Jubiläum des Frankfurter Hofes.“ (Allgemeine Zeitung Mainz)
Psycho“, „Angst“) ein Begriff.

Jens Thomas, 1970 in Braunschweig geboren, studierte Jazz-Klavier an der Musikhochschule in Hamburg. Seit 1996 umfangreiche Konzerttätigkeit im In- und europäischen Ausland, zahlreiche Plattenveröffentlichungen und Auszeichnungen (u.a. SWR Jazzpreis, Int. Jazzpreis Nürnberg, Kunstförderpreis Niedersachsen, „Choc de l’année“ des französischen Magazin’sJazzman, Deutscher Schallplattenpreis Vierteljahresliste). Seit 2003 ist, und war er, in verschiedenen Theaterproduktion u.a. am Thalia Theater Hamburg, am Nationaltheater Gent, dem Münchner Kammerspielen, dem Wiener Burgtheater und am Schauspielhaus Bochum zu erleben. 2010 komponierte er die Musik zum NDR Dokumentarfilm „Tod auf dem Hochsitz“ von Michael Heuer und 2012 veröffentlichte er seine aktuelle CD „Speed Of Grace: A Tribute To AC/DC“, die er live u.a. auf Festivals in Hamburg, Istanbul, Moskau und Newcastle vorstellte.

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Preise:
Vorverkauf: 15 EUR | Abendkasse: 18 EUR
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Eigentlich…!? am 04.06. um 20 Uhr


Vertrauen und sich nicht trauen Ein szenischer Liederabend um die oscarprämierte Musik von Glen Hansard und Markéta Irglová aus dem Film „Once“. Konzept/Idee: Benjamin Hübner und Silvia Willecke, Regie: Dirk Schirdewahn
Silvia Willecke und Benjamin Hübner, singen, spielen, erzählen und verstricken sich in zauberhafte aber unmögliche Liebesgeschichten. Lieder über Verlassen und Finden, über Wollen und nicht Können, über Sprachlosigkeit und Musik und verdammt schlechtes Timing.
Benjamin Hübner wurde 1983 in Hamburg geboren –er begann er seine Schauspiel-ausbildung in Hamburg . Es folgten Gastengagements u.a. an den Hamburger Kammerspielen, am Ernst-Deutsch-Theater, sowie am Thalia Theater in Halle/Saale, Staatstheater Wiesbaden.
Silvia Willecke Jahrgang 1979, ist Sängerin für Jazz und Popularmusik. Im Staatstheater Wiesbaden steht sie seit 18 Jahren auf der Bühne. Seit 2008 ist sie fester Gast im Schauspielensemble, Darstellerin, und Sängerin ,

Preise:
Vorverkauf: 11€ | Abendkasse: 14€
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5. Wiesbaden – Rudelsingen am 15.06. um 19:30


wir blicken zurück auf ein ganz wunderbares Rudelsing-Jahr 2015 mit weit über 250 Veranstaltungen in 70 Städten mit inzwischen 6 Teams und insgesamt deutlich über 60.000 Gästen.
Für alle, die in einer großen Gruppe (im Rudel) ungehemmt Hits von gestern bis heute singen und sich damit einen schönen Abend machen wollen, ist das Rudelsingen optimal. Denn „Singen ist nun mal gemeinsam am schönsten“, sagt Jörg Siewert. Ein Beamer strahlt jeweils die Liedtexte an die Leinwand, die Sänger werden am Klavier begleitet

Wer sich das nicht entgehen lassen will, kann sich auf der Website www.rudelsingen.de anmelden.

Preise:
Eintritt: 9€ | Ermäßigt: 7€
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AbsintoOrkestra am 27. Mai 2016 um 23 Uhr (Party mit Livmusik)


Musik aus dem Balkan und Osteuropa hat sich längst einen festen Platz auf den Tanzflächen erobert. Das AbsintoOrkestra liefert seine ganz eigene Version dieser Musik, “Stilsicher, furios, aber auch mit einem guten Schuss Melancholie” (Südwest Presse).
Die beste Musik braucht den Gesang nur als Instrument und ist verständlich, gerade wenn der Zuhörer der jeweiligen Sprache überhaupt nicht mächtig ist. Wenn er die Rede fühlt. Im Bauch, in der Erinnerung, irgendwo, da, wo es nichts mehr zu sagen gibt. Ich glaube Schwarze Augen funktionieren genau so. Wegen ihrer Tiefe. Wer hineinstürzt verliert sich darin. Das macht dann zwar nicht wirklich Sinn, aber fühlt sich unheimlich gut an.

absinto.de

Preise:
Vorverkauf: VVK 8 € | Abendkasse: 10€ | Ermäßigt 8 €
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VISIONÄRE FRÜHSCHOPPEN am 29.05.16 um 12 Uhr

sensor& Walhalla präsentieren die gemeinsame Veranstaltungsreihe

Ein spannendes, innovatives und unkonventionelles Format: Frühschoppen, Talkshow, Kunst und Kultur, Think Tank, Ideenlabor, Netzwerk.
Wiesbadenerinnen und Wiesbadener, die etwas bewegen wollen, stellen ihre Visionen vor und zur Debatte. Kurzweilig. Streitbar. Unterhaltsam.
Spannende Gäste stellen ihre Visionen vor – und zur Debatte. In der „visionären Minute“ hat jeder im Publikum Gelegenheit, seine ganz persönliche Vision vorzustellen – in maximal 60 Sekunden. Gespräche mit Format / Hier kommt Wiesbaden auf den Punkt. 


Eine Walhalla &sensor Wiesbaden-Produktion

> Website vom sensor

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François Castiello am 17. Juni 2016 um 20 Uhr

Akkordeonist der französischen Kultband Bratsch, spielt sein Soloprogramm:

François Castiello ist ein Akkordeonist, Autor, Komponist, Interpret. Im Alter von 23, verliebt er sich in “bedingungslose” in das Instrument, dass er bereits seit fünfzehn Jahren gespielt.Er sieht nicht mehr das Akkordeon als Instrument für ein Leben, sondern als Mittel, um sich auszudrücken. Er lernt neue Spieltechniken und wurde in Jazz und Musikkreisen weltweit zu einem bewunderten Interpreten.

>francocastiello.com

Support: Oona (Harfe)
Oona macht Musik, die sich in kein Genre pressen lässt und die am ehesten noch mit BalkanHarfenJazz zu umschreiben ist. Mal zauberhaft und sanft, dann wieder überraschend schräg erzählt sie Geschichten, die immer mitreißend sind und Schätze bergen aus Ländern von nah und fern.
Und was genau ist hier eigentlich das harfentypische, was balkanesk und jazzig? Die Antwort lautet: nichts von alledem und doch alles zugleich, beinahe wie im Märchen.

Preise:
Vorverkauf: 15€ | Abendkasse: 18€
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