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Die Bühne mit Format/en – das EXIL Programmkonzept:

EXIL Live: Performance, Inhouse- und Eigenproduktionen werden mit mehreren Stücken im Jahr ein Pfeiler der Kulturarbeit sein.

EXIL Kunst: Austellungen – Kunst, Fotografie, Installationen, Medien und Malerei stehen dabei ohne Konkurrenz zueinander im Fokus der angestrebten Produktionen

EXIL Film: Wir wollen die besten Arthouse- und Kunstfilme – die gelungensten Dokumentationen, die wir in zehn Jahren im Walhalla Bambi-Kino gespielt haben, rüberziehen in das “Walhalla im EXIL”, und neue aktuelle Filmhighlights zeigen – und zum Teil auch Begleitprogramm zu den Filmen bieten (Gespräche, Theater , Performance). Filme wie z.B. “Beuys”, Gerhard Richter “Painting”, Amy Winehouse , NEO RAUCH “Gefährten und Begleiter”, Julian Schnabel “A Private Portrait”, Klaus Kinskis “Jesus Christus Erlöser” u.v.a.

EXIL Talk: Treffpunkt, Begegnung und Austausch. Die Möglichkeit, einen breiten Diskurs anzuregen, soll ausgebaut und mit politischen Abenden, Expertengesprächen etc. umgesetzt werden in bewährten und neuen Formaten wie z.B.

  • “Mikro:Kosmos – Der Late-Live- Podcast”. Das innovative Format vereint Latenight, Liveshow, Podcast. Vor und mit Gästen und Publikum – und mit Happeningcharakter – mitten in Wiesbaden, anschließend weltweit abrufbar im World Wide Web. Ein intensiver Abend, der sich alles erlaubt. Witzig, unberechenbar, unterhaltsam, un-moralisch, schräg – und konsequent mikrokosmisch.
  • “Der visionäre Frühschoppen”. Mit dem wichtigen Partner sensor wurde im September 2013 in Wiesbaden ein einzigartiges Format für Wiesbadenerinnen und Wiesbadener, die etwas bewegen und in den Austausch miteinander kommen wollen, geschaffen – spannend, innovativ und unkonventionell: Frühschoppen, Talkshow, Think Tank und Netzwerk in lockerer und unterhaltsamer Atmosphäre. Hier kommt Wiesbaden auf den Punkt.

“Walhalla im EXIL” – Das Programm

Infos und Updates fortlaufend auf:

Facebook: Walhalla Wiesbaden
Instagram: ist am Mittwoch erst abrufbar

Die Tickets für folgende Veranstaltungen können jetzt schon gebucht werden:

  • die  „Eröffnung” am 16. 02. 18
  • „Bändi finnischer Tango“ am 17.02.18
  • „Bernd Begemann präsentiert mit Kai Dorenkamp” am 27.04 18
Die ersten drei “Walhalla im EXIL”-Monate:

Im Februar: EIN BISSCHEN „WALHALLA!!“ (Wertvolles vom Walhalla Studio Theater)
Im März : EXIL FESTIVAL (mit eindrucksvollen Gästen und Eigenproduktionen)
Im April: MUSIK IM ZENTRUM (Gitarrenfestival, Bernd Begemann)

Eröffnungwochenende:

Freitag, 16. Februar, 19.00
Grand Opening
- Exil-Impressionen aus dem Walhalla – eine kontroverse und radikale Medien- Foto-Installation von Simon Hegenberg
- das exzellente Trio “feliz” aus Köln Jazz – Bossa Nova – Soul. Die Musik ist sehr authentisch,  exklusiv und begeistert durch virtuos solistische Darbietung.)
- EXIL Talk. Das neue innovative Format Latenight, Liveshow. Das Publikum erlebt einen  intensiven Abend, der sich alles erlaubt: junge Schauspieler vom Staatstheater Wiesbaden – zwischen Genie und Wahnsinn pendelnde Exzentriker.

Samstag, 17. Februar, 20.00
Konzert „Bändi. “Finnischer Tango”. “Dabei entstaubt das preisgekrönte Frankfurter Ensemble seit mittlerweile 11 Jahren die wunderbar-traurigen Ohrwürmer des Finnischen Tangos.”

Samstag, 18. Februar, 12.00
“Der visionäre Frühschoppen” mit Sekt und Bier – in Kooperation mit dem Stadtmagazin sensor.

MÄRZ

“EXIL-Festival” mit eindrucksvollen Gästen und einer Walhalla-Eigenproduktion

Anfang März:
Veranstaltung mit einem Aussteiger aus der Neonazi-Szene: Christian Ernst Weißgerber. (ausgebildeter Kulturwissenschaftler und Philosoph, Aussteiger aus der Neonazi-Szene, lebt in Berlin und ist freiberuflich als Bildungsreferent und Übersetzer tätig, bereitet derzeit eine Promotion zur Untersuchung des Einflusses von digitalen Medien auf Radikalisierungsprozesse vor – Interviewpartner für TV-Dokumentation des WDR“Countdown zu einem Tabubruch – Mein Kampf von Adolf Hilter”

Mitte März:
Exilgedichte von Bert Brecht, gesprochen von Geflohenen aus Syrien, interpretiert von Karam Alsaid, Mohammed Shahir Maria, Adulillah Kanal Almolhem und deutschen Schlauspielern und Aeham Ahmad (der “Pianist aus dem Trümmern”, geflohen aus Syrien, wohnhaft in Wiesbaden, europaweit unterwegs als Konzertpianist und mit seiner Autobiografie “Und die Vögel werden singen”), Gespräche mit dem Publikum über den Exil-Gedanken.

Ende März:
Szenische Lesung „Hamletmaschine”. Heiner Müller reflektiert in freier Anlehnung an die Shakespeares-Vorlage die geistige Exil Situation des Intellektuellen (in der DDR) . Das theatralische Vorhaben wird realisiert von Marie Zbikowska und Sigrid Skoetz und u.a. dem Schauspieler Marian Kindermann (gebürtiger Wiesbadener, Ensemblemitglied am Theater Magdeburg, Marian Kindermann arbeitet auch für Film und Fernsehen. u. a, mit Sönke Wortmann).

Im April: MUSIK IM ZENTRUM

unter anderem
- Gitarrenfestival mit lokalen und bundesweiten Interpreten
- am 27. April das Musikhighlight: Bernd Begemann & Kai Dorenkampf – “Die Stadt und das Mädchen” – nach der Uraufführung in der ausverkauften Elbphilharmonie Hambrg nun in Wiesbaden.
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Bernd Begemann (“Lieblingsbarde der deutschen Pop-Intelligenz”) hat zwölf Titel rund um diesen Geschichtskosmos aus der eigenen Diskografie-Kiste gekramt und sie in ein klassisches, betörend intensives Gewand staffiert. Was macht „Miss Juni im September“ und was passiert in der „Nacht vor der Abtreibung“? Diesen Fragen lohnt es sich in bisher ungehörter Spielart zu lauschen! www.berndbegenmann.de

Wir starten (durch): Eröffnung der Spielstätte „Walhalla im EXIL“ in der Nerostraße am 16. Februar

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Neue Keimzelle für Kunst und Kultur als Aufbruch und Einladung an die Stadt.

Am 16. Februar ist es soweit. Die Spielstätte “Walhalla im EXIL” eröffnet in der Nerostraße. Und soll sich in den radikal neu gestalteten Räumen des ehemaligen “Gestüt Renz” als Kultur- und Kunstort etablieren, den es so kein zweites Mal in Wiesbaden gibt: ein Ort als lebendige, aufregende, anregende, offene und provozierende Plattform für Medien, Sprache und Musik. Das Team tritt an, um das “Walhalla im EXIL” zu einem zeitgenössischen und relevanten freien Kunst- und Performance-Zentrum zu entwickeln, das Aufsehen erregt.

Das Eröffnungswochenende wird vom 16. bis 18. Februar zelebriert mit einem vielfältigen und überraschenden Programm als Vorgeschmack auf all das, was künftig neues Leben in die Räume mit langer Geschichte und viel versprechender Zukunft bringt.

“Kein Ansatz ist ausgeschlossen, solange es darum geht, die gesellschaftlichen, politischen Prozesse in experimentelle, vielfältige, nicht-elitäre, zeitgenössische Kunst zu formen”, sagt das Team und postuliert einen Aufbruch in die Offenheit. Theater, Performance, Kunst, Medien, Film, Talk, Diskussion, Musik sollen hier Platz finden und sich unverkrampft entfalten. Neue theatralische Gegebenheiten verschmelzen mit Kunst zu bühnengerechten Ereignissen. Als brodelnde Keimzelle ist das “Walhalla im EXIL” die Bühne mit Format und produziert Relevanz für die Stadt – in die Stadt hinein, über die Stadt hinaus. Die Arbeit des “EXIL” zeichnet eine Uniqueness jenseits von Austauschbarkeit und Beliebigkeit aus: Was hier stattfindet, ist so nirgendwo sonst in Wiesbaden – vielleicht nirgendwo sonst in Rhein-Main – zu finden.

Wo Leben und Kunst sich vermischen und beflügeln

Der unfreiwillige Auszug aus den angestammten, etablierten und buchstäblich „eingespielten“ Walhalla Theater am Mauritiusplatz im Januar 2017 war ein Schlag für die Akteure, und für ihr Publikum und die kulturelle Landschaft der Landeshauptstadt. Aber das Team will – nachdem sie das Jahr 2017 über an wechselnden “Exil”-Spielstätten aktiv blieben – nach vorne schauen und begreift das „Walhalla im EXIL” in der Nerostraße als Chance: “Eine Stadt lebt durch gemeinsame Philosophie und Lebensart, durch Interaktion und unvoreingenommenen Austausch. Wir bemühen uns, vor allem das in der Landeshauptstadt Wiesbaden zu leisten.” Leben und Kunst sollen sich miteinander vermischen und gegenseitig beflügeln.

Neue Freiräume, umfangreiches Programm – als Einladung an die Stadt

In der Spielstätte sollen neue Freiräume für die Kunst und ein umfangreiches Programm geschaffen werden – als Einladung an die ganze Stadt und die Rhein-Main-Region, in bester Nachbarschaft auch mit den Anwohnern als neuer Anlieger und Akteur der Nerostraße. “Wir spüren in der Nerostraße eine große Neugierde, Offenheit und Vorfreude”, berichtet Sigrid Skoetz von intensiven Kontakten mit Anwohnern wie mit ansässigen Geschäftsleuten und Gastronomen. Die EXIL-Macher freuen sich ihrerseits, zu einem Zeitpunkt hier anzukommen, wo die einst legendäre Straße mit interessanten Neueröffnungen und einem wieder erwachenden Gemeinschaftssinn ihr Zeug zur neuen Blüte zeigt.

Bewährtes Team mit neuen Kräften

Ein achtköpfiges Kernteam aus bewährten Akteuren wie Sigrid Skoetz, Hans Kranich oder Oliver Lachiewivz – und neuen Mitstreitern wie Simon Hegenberg leitet und gestaltet das EXIL. Alle ziehen an einem Strang und brennen für die gemeinsame Mission mit Blick auf das Besondere, was das “Walhalla im EXIL” ausmacht – nämlich gesellschaftliche, künstlerische und politische Prozesse aufzugreifen. Dafür wurden die Räumlichkeiten des ehemaligen “Gestüt Renz” in aufwändiger Eigenarbeit grundlegend neu gestaltet und ausgestattet. Dankbar sind die Macher für Fördermittel des Kulturamtes Wiesbaden und die Unterstützung durch den Vermieter Ralph Jerey – einem bekennenden Wiesbadener, der sich bewusst für die Vermietung an die Kulturschaffenden entschieden hat, weil ihm die Belebung unserer Stadt am Herzen liegt.

Mit monatlichen Themenschwerpunkten geht es “Walhalla im EXIL” an den Start – auf “Ein bisschen Walhalla” im Februar mit Wertvollem aus dem bisherigen Walhalla-Theater folgt im März ein “EXIL-Festival” mit eindrucksvollen Gästen. Im April steht dann “Musik im Zentrum” mit einem besonderen Highlight: Bernd Begemann präsentiert mit Kai Dorenkamp sein Programm “Die Stadt und das Mädchen”, das Ende Januar in der Elbphilharmonie uraufgeführt wird.

Lange Geschichte – und ein neues Kapitel

Mit seiner programmatischen Vielschichtigkeit ist das Walhalla Studio Theater in seinen bisherigen 15 Jahren zu eines der wichtigsten Institutionen Wiesbadens geworden. Das Walhalla Theater Wiesbaden hat ein eigenes Publikum, aus Wiesbaden, aber auch aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus, aufgebaut und zu steigern vermocht. Und kann nun im EXIL davon profitieren. Unter der Leitung von Sigrid Skoetz wurde das Walhalla zum Ort des Austauschs, der Erlebnisse und Kommunikation. Die kultur-oppositionelle Haltung des Hauses und ihrer Mitarbeiter taten Wiesbaden zu jeder Zeit gut. Besucherzahlen und kontrovers geführte Diskussionen bestätigen dies. Daran anknüpfend und darauf aufbauend, wird nun im “EXIL” das nächste Walhalla-Kapitel aufgeschlagen: “Wir starten (durch)!”.

Walhalla im EXIL, Nerostraße 24, 65183 Wiesbaden, www.walhalla-studio.de, Facebook

Rückfragen, Informationen, Interviews:
Sigrid Skoetz, Künstlerische Leitung, Telefon:0611-9103743, info@walhalla-studio.de

Eröffnung des Walhalla im EXIL in Wiesbaden am 16.02.18 um 20.00 Uhr

feliz-Rolandseck ,Eröffnung W.i.EXIL

 

„feliz“

Jazz – Bossa Nova – Soul

Angela Luis : Vocals
Felix Heydemann : Gitarre
Lothar van Staa – Saxophon

Die Musiker absolvierten erfolgreich Ihr Jazzstudium u.a. in Köln, Amsterdam und NewYork und bestreiten einen von namenhaften Jazzgrößen begleiteten Weg.

Das Jazz Trio feliz verführt Sie in eine traumhaft sommerlich musikalische Welt aus Jazz, Swing, Lateinamerikanischer Musik wie Bossa Nova direkt von der Copa Cabana Brasiliens und loungigem Soul.
Die Musik ist dabei sehr authentisch, exklusiv und begeistert durch virtuos solistische Darbietung. 
Stücke der großen Jazz Epoche von Cole Porter, George Gershwin, Stan Getz oder Antonio Carlos Jobim werden geschickt kombiniert mit aktuellen Interpreten wie Alicia Keys, Pharrell Williams, Ed Sheeran oder Daft Punk.
Die große Spielerfahrung der Sängerin und Solisten auch in zahlreichen anderen Jazz-, Soul und lateinamerikanischen Projekten gewährleistet hierbei ein Höchstmaß an Spielpraxis und besticht durch ihre Arrangements und solistischen Akzente. Die Musiker absolvierten erfolgreich Ihr Jazzstudium u.a. in Köln, Amsterdam und NewYork und bestreiten einen von namenhaften Jazzgrößen begleiteten Weg.

Eintritt – Eröffnung 16.02.18 : VvK 18,-€ (mit Gebühren) AK 23.00€

BÄNDI-Finnischer Tango featuring Martin Lejeune am 17.02.2018, 20:00 Uhr

Unbenannt
“Der Tango ist der Blues der Finnen”, soll der Altmeister des finnischen Films Aki Kaurismäki einmal gesagt haben und BÄNDI spielt Finnischen Tango. Dabei entstaubt das preisgekrönte Frankfurter Ensemble seit mittlerweile 11 Jahren die wunderbar-traurigen Ohrwürmer des Finnischen Tangos der 30er- bis 60er-Jahre, die von der Sehnsucht, der unglücklichen Liebe und der Sehnsucht nach der unglücklichen Liebe handeln und wurde zum Geheimtipp der Musikszene. BÄNDI mixt den Finnischen Tango höchst gekonnt mit Bossa-, Rumba-, Jazz- und Country-Elementen und ihre CD „Satumaa“ wird landesweit in den Rundfunkanstalten gespielt. „Mitreißend, charmant und ein wenig melancholisch“, schrieb die FAZ über diese ganz eigene Hommage an den finnischen Tango. Endlich ist Bändi wieder live in Wiesbaden und in Urbesetzung im Walhalla im Exil zu sehen und featured ein neues Mitglied – den charismatischen Jazzgitarristen Martin Lejeune an der Pedal-Steel Guitar.

BÄNDI in der Besetzung:

Kristina Debelius (voc, stagepiano/)
Tobias Frisch (voc, vl, kazoo)
Volker Denkel (git)
Johannes Kramer (b)
Thomas Salzmann (dr/perc)
featuring Martin Lejeune (pedal-steel git)

Press:

“Großartiger Finnischer Tango kommt mittlerweile auch aus Frankfurt” (RBB radiomultikulti)

“Bändi spielt Finnischen Tango mitreißend, charmant und ein wenig melancholisch.” (FAZ)
Bändi rosen1
“Finnischer Tango ist, wie große Teile der finnischen Musik überhaupt, sehr speziell. Unter den speziellen Bands ist Bändi noch einmal etwas Besonderes. Der Tango klingt, als wäre Helsinki die Nachbarstadt von Casablanca. Eine Barsängerin verzaubert die männlichen einsamen Herzen, während die – deutsche- Band den Tango nach Südamerika zurückträgt.“ (FOLKER Music Magazin)

“Mit Leidenschaft der Kuriosität gefrönt” (HR-Online)

“Musik, die da weitergeht, wo Russendisko und Balkanbeat an ihre Grenzen stoßen” (Frankfurter Rundschau)
Bändi-FinnTango 2017 foto Bernadette Fink1
“Voller Witz und von großem Unterhaltungswert” (D.K.- Journal Frankfurt)

“Die Musik für die finnischen Momente im Leben” (hr2 Kultur)

„Außerdem spielte die Frankfurter Gruppe „Bändi“ die finnischen Tangoklassiker so frech und beschwingt, dass es vor allem das finnische Publikum am Ende von den Stühlen riss.“( Zum „Schweiß und Poesie Abend“ der Frankfurter Buchmesse 2015 – Frankfurter Neue Presse)

Bändi ist creole – Weltmusikpreisträger Hessen -„Bändi stellen unter Beweis, dass man finnischen Tango auch in Frankfurt machen kann. Bändi spielen gekonnt mit dem skurrilen Charme dieser Musik und schaffen es, der speziellen Tango-Schwermut einen beträchtlichen Spaßfaktor abzugewinnen.“