“Walhalla im EXIL” – Das Programm

Infos und Updates fortlaufend auf:

Facebook: Walhalla Wiesbaden
Instagram: ist am Mittwoch erst abrufbar

Die Tickets für folgende Veranstaltungen können jetzt schon gebucht werden:

  • die  „Eröffnung” am 16. 02. 18
  • „Bändi finnischer Tango“ am 17.02.18
  • „Bernd Begemann präsentiert mit Kai Dorenkamp” am 27.04 18
Die ersten drei “Walhalla im EXIL”-Monate:

Im Februar: EIN BISSCHEN „WALHALLA!!“ (Wertvolles vom Walhalla Studio Theater)
Im März : EXIL FESTIVAL (mit eindrucksvollen Gästen und Eigenproduktionen)
Im April: MUSIK IM ZENTRUM (Gitarrenfestival, Bernd Begemann)

Eröffnungwochenende:

Freitag, 16. Februar, 19.00
Grand Opening
- Exil-Impressionen aus dem Walhalla – eine kontroverse und radikale Medien- Foto-Installation von Simon Hegenberg
- das exzellente Trio “feliz” aus Köln Jazz – Bossa Nova – Soul. Die Musik ist sehr authentisch,  exklusiv und begeistert durch virtuos solistische Darbietung.)
- EXIL Talk. Das neue innovative Format Latenight, Liveshow. Das Publikum erlebt einen  intensiven Abend, der sich alles erlaubt: junge Schauspieler vom Staatstheater Wiesbaden – zwischen Genie und Wahnsinn pendelnde Exzentriker.

Samstag, 17. Februar, 20.00
Konzert „Bändi. “Finnischer Tango”. “Dabei entstaubt das preisgekrönte Frankfurter Ensemble seit mittlerweile 11 Jahren die wunderbar-traurigen Ohrwürmer des Finnischen Tangos.”

Samstag, 18. Februar, 12.00
“Der visionäre Frühschoppen” mit Sekt und Bier – in Kooperation mit dem Stadtmagazin sensor.

MÄRZ

“EXIL-Festival” mit eindrucksvollen Gästen und einer Walhalla-Eigenproduktion

Anfang März:
Veranstaltung mit einem Aussteiger aus der Neonazi-Szene: Christian Ernst Weißgerber. (ausgebildeter Kulturwissenschaftler und Philosoph, Aussteiger aus der Neonazi-Szene, lebt in Berlin und ist freiberuflich als Bildungsreferent und Übersetzer tätig, bereitet derzeit eine Promotion zur Untersuchung des Einflusses von digitalen Medien auf Radikalisierungsprozesse vor – Interviewpartner für TV-Dokumentation des WDR“Countdown zu einem Tabubruch – Mein Kampf von Adolf Hilter”

Mitte März:
Exilgedichte von Bert Brecht, gesprochen von Geflohenen aus Syrien, interpretiert von Karam Alsaid, Mohammed Shahir Maria, Adulillah Kanal Almolhem und deutschen Schlauspielern und Aeham Ahmad (der “Pianist aus dem Trümmern”, geflohen aus Syrien, wohnhaft in Wiesbaden, europaweit unterwegs als Konzertpianist und mit seiner Autobiografie “Und die Vögel werden singen”), Gespräche mit dem Publikum über den Exil-Gedanken.

Ende März:
Szenische Lesung „Hamletmaschine”. Heiner Müller reflektiert in freier Anlehnung an die Shakespeares-Vorlage die geistige Exil Situation des Intellektuellen (in der DDR) . Das theatralische Vorhaben wird realisiert von Marie Zbikowska und Sigrid Skoetz und u.a. dem Schauspieler Marian Kindermann (gebürtiger Wiesbadener, Ensemblemitglied am Theater Magdeburg, Marian Kindermann arbeitet auch für Film und Fernsehen. u. a, mit Sönke Wortmann).

Im April: MUSIK IM ZENTRUM

unter anderem
- Gitarrenfestival mit lokalen und bundesweiten Interpreten
- am 27. April das Musikhighlight: Bernd Begemann & Kai Dorenkampf – “Die Stadt und das Mädchen” – nach der Uraufführung in der ausverkauften Elbphilharmonie Hambrg nun in Wiesbaden.
Pressefoto-2-Bernd-Begemann-Kai-Dorenkamp-©-Andreas-Hornoff_normal

 

 

 

 

 

 

 

Bernd Begemann (“Lieblingsbarde der deutschen Pop-Intelligenz”) hat zwölf Titel rund um diesen Geschichtskosmos aus der eigenen Diskografie-Kiste gekramt und sie in ein klassisches, betörend intensives Gewand staffiert. Was macht „Miss Juni im September“ und was passiert in der „Nacht vor der Abtreibung“? Diesen Fragen lohnt es sich in bisher ungehörter Spielart zu lauschen! www.berndbegenmann.de

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