Anne (Juliette Binoche), etablierte Journalistin der Zeitschrift "Elle" aus Paris, schreibt zur Zeit an einem Artikel
über junge Studentinnen, die sich das Studium nebebei mit Prostitution finanzieren. Bei ihrer Recherche interviewt sie
zwei Mädchen, die offen und ohne Vorbehalte über ihre Erfahrungen berichten. Die Offenbarungen erschüttern die Journalistin
und zwingen sie über eigene moralische Wertvorstellungen zu reflektieren. In den tiefgründigen Gesprächen mit Alicja
(Johanna Kulig) und Charlotte (Anais Demoustier) beginnt sie immer tiefer in das Wechselspiel zwischen Sex, Geld und
Liebe vorzudringen und entdeckt dabei eigene Sehnsüchte und Fesseln, die ihr zuvor nicht bewusst gewesen sind. Hier mehr...
Dokumentation über das Projekt des Zukunfslabors der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und der Gesamtschule Bremen-Ost,
die gemeinschaftlich versuchen, Goethes als unspielbar geltenden Klassiker "Faust II" auf die Bühne zu bringen. Die Idee
stammt von Komponist Karsten Gundermann, der aus dem Stück eine Open-Air-Version machte. Die Dokumentation begleitet den
Entstehungsprozess des ungewöhnlichen Projekts, von Proben, über intensive Musikstunden bis hin zu der liebevollen Gestaltung
der Kostüme. Hier mehr...
WORK HARD – PLAY HARD
Kinostart:12. April 2012 Filmlänge:90 Minuten Genre:Dokumentation Land:Deutschland Verleih: Film Kino Text Regie:Carmen Losmann Buch:Carmen Losmann
Ein Dokumentarfilm über die "industriellen Werkstätten von Morgen": Ohne Anwesenheitskontrolle, Stempeluhren oder starre Vorgaben
arbeiten Menschen zielgerichtet im High-Tech-Bereich, in der Kommunikation und der Produktion. Mit moderner Büro-Organisation
wird die "Human Resource" perfekt eingesetzt – und hat auch noch Spaß dabei. Carmen Losmann führt schöne und neue Arbeitswelten
vor, die im Gegensatz zu dem stehen, was bisher gewohnt waren. In diesem Paralleluniversum werden heutzutage raffinierte Strategien
und ausgeklügelte Methoden angewandt, um Leistungsbereitschaft und Motivation zu optimieren und das Maximum aus der Ressource Mensch
herauszuholen. Hier mehr...
Kill Me Please
Kinostart:17. Mai 2012 Filmlänge:96 Minuten Genre:Komödie Land:Frankreich, Belgien Verleih: Neue Visionen Regie:Olias Barco Buch:Olias Barco
Medizinpionier Dr. Kruger (Aurélien Recoing) möchte den Suizid modernisieren. Sein Traum ist es, einen therapeutischen Rahmen
zu schaffen, in dem Suizid nicht länger eine Tragödie, sondern ein einfacher, medizinisch begleiteter Akt ist. Seine exklusive
Klinik zieht eine Reihe von komischen Menschen an, die sich nach dem Tod sehnen: ein berühmter Komödiant mit Krebs im Endstadium,
ein Reisekaufmann mit schmutzigen Geheimnissen, eine reiche Erbin aus Luxemburg, ein schönes aber selbstzerstörerisches,
junges Mädchen, ein alter Kabarettsänger aus Berlin mit kaputten Stimmbändern und ein Mann, der alles an seine Spielleidenschaft
verloren hat, sogar seine Frau. Nachdem sich Dr. Kruger mit ihnen allen beratschlagt hat, hat jeder das Recht auf eine letzte Bitte.
Aber in den abgelegenen Bergen, wo der Doktor seine Träume wahrmachen will, entscheidet nur der Tod selbst, wann die Zeit gekommen ist. Hier mehr...
8.6. und 22.06.-je 20.00 „Buschka entdeckt Deutschland“
Kinoversion des Internet-TV-Pionierprojekts "Buschka entdeckt Deutschland". Journalist Jörg Buschka reist ohne Drehbuch und
Konzept durch Deutschland. Bewaffnet nur mit einer Kamera fängt er Impressionen des deutschen Alltags ein. Er interviewed
spontan Menschen auf der Strasse und trifft Leute aller Schichten, die zu den Themen reden dürfen, über die sie reden wollen.
Dabei herausgekommen ist ein genauso interessantes, wie buntes Mosaik der deutschen Gesellschaft. Hier mehr...