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NUR FLIEGEN IST SCHÖNER :20.00
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NUR FLIEGEN IST SCHÖNER :20.00 Birnenkuchen mit Lavendel :20.00
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NUR FLIEGEN IST SCHÖNER :20.00 Birnenkuchen mit Lavendel :20.00
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NUR FLIEGEN IST SCHÖNER :20.00 HOPE FOR ALL :20.00
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ZEN for nothing :20.00
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Birnenkuchen mit Lavendel :20.00 ZEN for nothing :20.00
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Birnenkuchen mit Lavendel :20.00 ZEN for nothing :20.00
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NUR FLIEGEN IST SCHÖNER :20.00 ZEN for nothing :20.00
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Birnenkuchen mit Lavendel :20.00
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Birnenkuchen mit Lavendel :18.00
Hope For All

Kinostart:12. Mai 2016
Filmlänge:105 Minuten
Genre: Dokumentation
Land: Österreich
Verleih:Tiberius Film
Regie: Nina Messinger



Immer mehr Menschen leben auf der Erde, immer mehr Menschen essen Fleisch und andere tierische Produkte. Das kann schlecht sein für die Gesundheit, z. B. weil Übergewicht aufs Herz-Kreislauf-System drückt. Es ist in jedem Fall schlecht für Tiere, die in Massenbetrieben gehalten werden – und für die Umwelt, z. B. weil bei der Fleischproduktion klimaschädliche Gase entstehen. Regisseurin Nina Messinger will mit ihrem Dokumentarfilm erreichen, dass sich Zuschauer Gedanken machen – und sie versucht, eine Lösung für den weltweiten Hunger zu finden, den es trotz der industrialisierten Nahrungsmittelerzeugung gibt. Sie reist umher und spricht mit Menschen, die sich auskennen mit der Produktionskette und ihren Folgen: Ernährungswissenschaftler, Ärzte, Umweltaktivisten und Bauern. Eine pflanzliche Ernährung sei besser, findet Messinger: für den einzelnen, für den gesamten Planten.




Birnenkuchen mit Lavendel

Kinostart: 10. März 2016
Filmlänge:97 Minuten
Genre:Komödie, Romanze, Drama
Land:Frankreich
Verleih:Neue Visionen
Regie:Eric Besnard



Seit dem Tod ihres Mannes kümmert sich Louise (Virginie Efira) allein um ihre beiden Kinder Emma (Lucie Fagedet) und Felix (Léo Lorléac'h), bewirtschaftet außerdem noch den familiären Birnen- und Lavendelhof in der Provence. Sie kümmert sich um die Ernte und backt exzellenten Birnenkuchen, hat aber trotzdem Probleme, ihren Kredit bei der Bank zu bedienen. Die wirtschaftliche Zukunft ist düster, als Louise eine folgenreiche Begegnung hat: Aus Versehen fährt sie vor ihrem Haus einen Fremden an: Pierre (Benjamin Lavernhe). Er ist ordentlich, extrem ehrlich, sensibel und lebte bisher zurückgezogen und eigenbrötlerisch. Doch er geht aus sich heraus, wann immer er Zeit mit Louise verbringt – und das tut er fortan öfter, da er sehr gut mit Zahlen umgehen und der Witwe darum mit ihrem Betrieb helfen kann. Pierre freut, dass er so etwas wie ein Zuhause gefunden hat. Louise jedoch will ihn nicht zu nahe an sich heranlassen, sie leidet nach wie vor unter dem Verlust ihres Ehemanns…




NUR FLIEGEN IST SCHÖNER

Kinostart: 19. Mai 2016
Filmlänge:105 Minuten
Genre: Komödie
Land:Frankreich
Verleih:Prokino Filmverleih
Regie: Bruno Podalydès



Mit 50 Jahren verläuft das Leben in geregelten Bahnen. Das gilt auch für Michel (Bruno Podalydès): Der Grafikdesigner hat eine Anstellung zu den üblichen Zeiten von neun bis fünf, ist verheiratet und die Kinder sind schon aus dem Haus. Doch die alltägliche Routine fängt an, ihm gehörig auf die Nerven zu gehen. Wie sehr träumt er von einem anderen Leben. Eines Tages sieht Michel das Foto eines Kajaks und ist sofort hellauf begeistert von dem kleinen Ruderboot. Schnell ist es bestellt und Michel kann an nichts anderes mehr denken, als es zusammenzubauen und sich in die Freiheit zu träumen. Rasch wird aber daraus Wirklichkeit, als seine Frau Rachelle (Sandrine Kiberlain) Wind davon bekommt und ihn kurzerhand an einem Fluss aussetzt. Kaum auf sich allein gestellt, trifft Michel auf eine ländliche Bohème. Die Unbeschwertheit, süßen Früchte und der Alkohol sind einfach zu verlockend, um sie je wieder zu verlassen...




ZEN for nothing

Kinostart: 2. Juni 2016
Filmlänge:105 Minuten
Genre: Dokumentation
Land:Deutschland , Schweiz
Verleih: Zorro Film
Regie: Werner Penzel



Die Haltung der Zazen-Sitzmeditation ist wahrlich nichts für Anfänger: Der rechte Fuß liegt auf dem linken Oberschenkel, die Wirbelsäule ist dabei senkrecht, die Augen sind nur einen kleinen Spalt geöffnet. Im Zen-Kloster Antaji gehört die Übung allerdings zum täglichen Ablauf und ist bald auch Alltag für Sabine Timoteo. Die Schweizerin wagte den Schritt ins Kloster, um dort ein halbes Jahr lang zu leben und zu lernen, begleitet von der Kamera ihres Regisseurs Werner Penzel. Antaji ist anders als die meisten anderen Zen-Klöster Japans: Die Einrichtung ist für Männer und Frauen gleichermaßen offen, zudem gibt es WLAN und Abt Muho Nölke kommt ursprünglich aus Berlin. Nölke und Zen-Meister Kodo Sawaki nehmen die Novizin Timoteo unter ihre Fittiche und bringen ihr das japanische Klosterleben näher, zu dem es auch gehört, Reis und Gemüse anzubauen, um sich selbst zu versorgen.