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Schau mich nicht so an

Kinostart: 16. Juni 2016
Filmlänge:86 Minuten
Genre: Drama , Romanze
Land: Deutschland , Mongolei
Verleih: Zorro
Regie: Uisenma Borchu



Die Nachbarinnen Hedi (Uisenma Borchu) und Iva (Catrina Stemmer) lernen sich durch Ivas Tochter Sofia (Anne-Marie Weisz) kennen. Zunächst werden die Frauen Freundinnen, dann ein Liebespaar. Doch während Iva echte Gefühle entwickelt und sich mit Körper und Seele auf die neue Verbindung einlässt, bleibt für die locker-unverbindliche Hedi alles nur ein Spiel. Die leidenschaftliche Beziehung der beiden gerät ins Wanken, als Ivas Vater (Josef Bierbichler) auftaucht und Hedis Interesse auf sich zieht. Hedi ist fasziniert von dem erfahrenen Mann, der ihr so viel Neues zu bieten hat, während Iva eifersüchtig außen vor bleibt. Ausgerechnet ihren Vater, den sie seit Jahren gemieden hat, weil er kein gutes Haar an ihr und ihrer Erziehung von Sofia lässt, zieht die Geliebte nun ihr selbst vor. Emotionale und moralische Spannungen bauen sich auf, als das Trio sich immer weiter in einem Netz aus Begehren, Schuld und Gefühlen verstrickt.




Meine Brüder und Schwestern im Norden

Kinostart: 14. Juli 2016
Filmlänge:113 Minuten
Genre: Dokumentation
Land: Deutschland, Nordkorea
Verleih: Farbfilm
Regie:Sung-Hyung Cho



Schon lange ist Nordkorea ein vom Rest der Welt abgeschottetes Land. Jenseits seiner Grenzen ist nicht sehr viel bekannt: Militärparaden, Kriegsdrohungen, Hungersnöte und drei Generationen von scheinbar verrückten und unberechenbaren Diktatoren bestimmen die Wahrnehmung des Landes insbesondere in der westlichen Welt. Dokumentarfilmerin Sung-Hyung Cho geht dem rätselhaften Volk auf den Grund und gibt Einblicke in die sonst verschlossene Welt Nordkoreas, schaut hinter die Fassade aus Propaganda und Schreckensmeldungen – und zwar direkt vor Ort. Dabei trifft sie auf Menschen, die vom Regime zwar extra für die Begegnungen mit ihr ausgesucht wurden, die sich ihr gegenüber aber trotzdem fröhlich geben: Es sind Soldatinnen, Bauern, Maler, Näherinnen und sie haben die Hoffnung auf eine Wiedervereinigung mit Südkorea noch nicht aufgegeben…




Wiener Dog

Kinostart: 28. Juli 2016
Filmlänge:88 Minuten
Genre:Tragikomödie
Land: USA
Verleih: Prokino Filmverleih
Regie: Todd Solondz



Als kleiner, vertrauenswürdiger Dackel erhält man viele intime Einblicke in die unterschiedlichen Schicksale seiner wechselnden Herrchen. Für den kleinen Remi (Keaton Nigel Cooke) zum Beispiel wird die Liebe seiner bourgeoisen Eltern Dina und Danny (Julie Delpy und Tracy Letts) einfach zu viel. Die eher unscheinbar wirkende Tierarztassistentin Dawn Wiener (Greta Gerwig) will hingegen ihrem Leben etwas mehr Pfeffer verleihen und lässt sich auf ein Abenteuer mit Bad Boy Brandon (Kieran Culkin) ein. Und dann gibt es noch den erfolglosen Drehbuchautoren Dave (Danny DeVito), der vielleicht noch eine letzte Chance auf den ganz großen Durchbruch hat, und die in die Jahre gekommene Nana (Ellen Burstyn), die nur dann von ihrer Enkelin Zoe (Zosia Mamet) hört, wenn diese Geld braucht. So verschieden und schwer erträglich all ihre Leben sein mögen, finden sie doch alle Trost in demselben kleinen Dackel.




90 Minuten – Bei Abpfiff Frieden

Kinostart: 30. Juni 2016
Filmlänge:87 Minuten
Genre: Komödie , Dokumentation
Land: Deutschland , Israel
Verleih: Camino Filmverleih
Regie: Eyal Halfon



Schon seit Generationen hat der Nahostkonflikt zwischen Juden und Arabern die Region Palästina fest im Griff. Mehrere Kriege wurden gefochten, Aufstände niedergeschlagen und unzählige Menschen verloren dabei ihr Leben. Trotz jahrzehntelanger politischer Bemühungen scheint die Lage nicht weiter weg vom Frieden sein zu können. Doch nach etlichen Auseinandersetzungen sind die Parteien müde geworden und beschließen gemeinsam, das Problem ein für alle Mal zu beseitigen – in Form eines Fußballspiels. Wer verliert muss das umkämpfte Gebiet endgültig räumen. Aber wo soll das Spiel für den Frieden eigentlich stattfinden? Und welche Nation stellt den Schiedsrichter? So ganz koscher gehen die Vertreter beider Nationen, der Direktor der israelischen Mannschaft (Moshe Ivgy) und sein palästinensischer Kollege Ziad Barguti (Norman Issa), bei ihren Vorbereitungen jedenfalls nicht vor. Ganz zu schweigen von dem Deutschen Herrn Müller (Detlev Buck), der die Israelis trainieren soll. Und ehe der Anpfiff ertönt, sollte noch geklärt werden, wo der Verlierer eigentlich im Anschluss unterkommt…




Bolschoi Babylon

Kinostart:21. Juli 2016
Filmlänge:87 Minuten
Genre: Dokumentation
Land:Großbritannien
Verleih:Bolshoi Babylon
Regie: Nick Read



Das Bolshoi-Theater in Moskau ist eine der herausragenden kulturellen Institutionen Russlands und die wohl beste Ballett-Einrichtung der Welt. Bereits unzählige Aufführungen verzauberten das Publikum und viele Staatsoberhäupter kamen während seiner langen Geschichte schon aus der ganzen Welt angereist, um dem Theater einen Besuch abzustatten. Doch auch ein Haus, das sich dem Tanz, der Musik und der Kultur verschrieben hat, ist nicht vor Veränderungen geschützt, die sich auf erschreckende Weise Bahn brechen: 2013 kam es zu einem international für Aufsehen erregenden Skandal, als ein eifersüchtiger Tänzer eine Säureattacke auf den damaligen künstlerischen Leiter Sergei Filin in Auftrag gab, der ihn mit Verbrennungen dritten Grades und einem blinden Auge zurückließ. Die Doku „Bolshoi Babylon“ geht ausgehend von diesem Vorfall dem gegenwärtigen Zustand des Theaters auf den Grund und offenbart ein erschreckendes und kompliziertes Geflecht aus Neid, Machtspielen und Intrigen, die die Zukunft des renommierten Hauses gefährden.